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Viagra Wirkung

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Die erektile Dysfunktion, Impotenz (lat. Impotens — kraftlos) — ist eine Störung der Erektion, indem der Härtegrad und die Geradheit vom Zeugungsorgan des Mannes für einen Intimkontakt nicht ausreichend sind. Die Bezeichnung Impotenz wird über Jahrzehnte hinweg nicht angewandt. Sie ist überholt, inexakt und hat einen bemängelnden Sinn. Statt Impotenz spricht man nun von erektiler Dysfunktion. Diese Diagnose wird insgemein gestellt, wenn man eine Gliedversteifung in mehr als 25 % der Fälle erhalten nicht kann. Nach Angaben amerikanischer Forscher leiden über 150 Mio. (zirka 50%) Männer über 40 Jahre weltweit an solchen Störungen. Erektionsstörungen sind mit der Ejakulation direkt nicht verbunden. In 90 % Situationen kann man dieses Problem lösen, falls man den Arzt zur rechten Zeit aufsucht und eine Therapie anfängt.

Seit Jahrhunderten machten Pharmazeuten Versuche, ein Heilmittel für die Behandlung der Potenzstörungen auszuarbeiten. Aber dieses Präparat erschien erst in den 1990er Jahren. Mit der Entdeckung neuer Eigenschaften des Heilstoffs Sildenafil erhöhte sich das Interesse für die Therapie der erektilen Störungen.

Man unterscheidet eine psychologische (psychogene), organische und gemischte Mannesschwäche. Der organische und psychogene Typen äußern sich auf verschiedene Weise. Psychogene erektile Störungen kennzeichnen sich durch einen plötzlichen Beginn, periodisches Entstehen, Situationsabhängigkeit, Verbindung mit einem psychologischen Stress, Anspannung des Penis beim Verkehr, eine nächtliche und morgendliche Gliedversteifung sind vorhanden.

Im Falle der organischen Mannesschwäche ist ihr Anfang graduell, Beschwerden sind fortschreitend und fortwährend, sie sind mit gewissen Erkrankungen oder dem Einsatz mancher Präparate verbunden, der Samenerguss und die Geschlechtslust sind normal, nächtliche/morgendliche Erektionen sind abwesend, während der Intimität kann die Anspannung von Penis verschwinden. Falls ein Mann denkt, dass er Symptome der ED hat, muss er einen Facharzt konsultieren.

Was kann eine ED verursachen?

Es gibt eine große Anzahl der Ursachen für Potenzstörungen. Schlüsselfaktoren, die Probleme mit einer Gliedversteifung verursachen, können auf einige Gruppen verteilt werden:

  • endokrine — sind mit Funktionsstörungen der inkretorischen Drüsen verbunden, die die Testosteron Produktion sichern. Das kann von den genetischen Krankheiten, Tumoren oder überstandenen Traumata bedingt werden. In diesem Fall ist die Mannesschwäche mit Erfolg heilbar.
  • medikamentöse — entstehen durch den Gebrauch gewisser Heilstoffe, die die Produktion der Geschlechtshormone bremsen. Für die meisten Medikamente ist der negative Einfluss auf die Potenz charakteristisch, wobei Mechanismen der Entwicklung solcher Nebenwirkungen unterschiedlich sind. Dazu gehören berauschende Mittel, Antihypertensiva, psychotrope Stoffe, Heilmittel, die das Zentralnervensystem hemmen, manche Östrogene, Krebsmittel.
  • neurologische — sind mit vielen Erkrankungen der peripheren Nerve, des Großhirns oder des Rückenmarks verbunden. Dazu gehören auch Traumata der Leiste und des Kleinbeckens.
  • psychologische — in diesem Fall kommt eine Mannesschwäche durch Bedrücktsein, Neurose, Müdigkeit, Furcht vor einem Fiasko im Bett, Stress, Probleme in den Beziehungen mit der Partnerin auf.

Früher galten unterschiedliche psychologische Probleme als grundlegende Ursachen der ED. Nun ist es anders. Laut den Forschungen haben erektile Beschwerden in 80 % der Situationen eine organische Genese und entstehen somit als Folgekrankheiten mancher physiogenen Krankheiten. Der Mehrteil von Männern rechnen ihre Fehlschläge den Problemen auf der Dienststelle oder in der Familie, dem Stress, der Ermüdung, dem Fehlen an Libido zu. Potenzprobleme haben nämlich eine rein psychogene Natur nur in 10-20 % der Situationen. Ziemlich häufig kommt der gemischte Typ der ED vor.

Unter den häufigen Gründen von einer Mannesschwäche sind Gefäßstörungen zu bemerken. Durch Probleme mit dem Blutzufluss zum Zeugungsglied tritt eine Erektion sehr langsam ein oder wird schnell ganz schwach, wodurch ein Mann den GV zu Ende führen nicht kann. Solch ein Problem ist für Raucher sehr relevant. Eine schwache Erektion kann bei endokrinen Problemen, wie die Zuckerkrankheit und der Hypogonadismus aufkommen, oder von verschiedenen urologischen Krankheiten bedingt sein.

Kann eine Lebensweise die ED beeinflussen?

Bestimmte Faktoren der Lebensweise und des Organismus können dabei eine Rolle spielen und eine ED auslösen, wie der Alkoholmissbrauch, das Rauchen, die sitzende Lebensweise, Stresssituationen. Das liegt daran, dass sie Zustände bedingen, die den Blutumlauf beeinflussen. Im Folgenden bieten wir einige Dinge, die man jeden Tag manche kann, um die Blutzirkulation zu verbessern:

  • man soll mehr Sport betreiben, aktiver sein;
  • sich richtig und regelmäßig ernähren, sein Gewicht beachten;
  • weniger Alkohol trinken;
  • Methoden finden, um den Stress im täglichen Leben zu senken;
  • dem Rauchen entsagen. Ergebnisse können beachtlich sein.

Wie ist die Wirkung von Viagra?

Viagra beseitigt Störungen der Blutversorgung, dehnt Gefäße, die an der Erektion teilnehmen. Die einzige Bedingung der Wirksamkeit der Medizin ist die Präsenz der sexuellen Erregung. Die meisten Anwender bekräftigen, dass die Arznei echt hilft, eine für den GV geforderte Erektion zu bekommen. Das Heilmittel übt eine selektive Wirkung aus, Gefäße des Penis ausdehnt. Neben der Potenzsteigerung wird der Geschlechtsverkehr anhaltender.

Also, worin liegt die Wirkungsweise von Viagra? Sildenafil zählt zu den selektiven Hemmstoffen der cGMP-spezifischen PDE5. Sie kontrolliert den Zerfall von cGMP in Corpora Cavernosa des Penis. Sildenafil forciert einen entkrampfenden Effekt vom Stickstoffmonoxid auf diese Glattmuskeln und aktiviert den Blutstrom im Zeugungsglied. Bei der Aktivierung der Kette NO-cGMP, die bei der Sexualerregung beobachtet wird, veranlasst das Bremsen der PDE5 den cGMP Anstieg im Schwellkörper.

Wann setzt die Wirkung von Viagra ein? Die Viagra Wirkung stellt sich in 30–60 Minuten ein, obwohl im Zuge der Forschungen individuelle Fälle observiert wurden. In den Fällen begann die Wirkung von Viagra bereits in 15 Min. Der Wirkungseintritt von Viagra hängt vom Organismus (Körperbau, Empfindlichkeit zum Heilstoff, voller Magen und andere) ab. Zu einem schnelleren Wirkungseintritt kann eine Tablette vor der Kost eingesetzt sein. Viagra online bestellen kann man in vielen Versandapotheken rezeptfrei. Allerdings wäre eine Selbstmedikation ohne Besuch zum Arzt gesundheitsbedrohlich.

Wie lange hält die Wirkung von Viagra an?

Die Wirkungsdauer von Viagra liegt bei präterpropter 4 Std., aber sie hängt von den physischen Besonderheiten eines Mannes ab. Im Zuge der klinischen Studien setzten 72%, 80%, und 85% der Betroffenen Viagra in der Dosis 25 mg, 50 mg und 100 mg ein, dabei erreichten sie rigide Erektionen. Über 23 Millionen Männer wurden mit dieser Medizin behandelt. Die Wirkung von Viagra nach Ejakulation besteht darin, dass der Penis schwächer wird, ganz wie beim normalen GV.