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Kontraindikationen für Viagra

Wer sollte Viagra nicht nehmen?

Viagra hilft bei den sexuellen Funktionsstörungen bei den Männern. Erst ein Facharzt kann beurteilen, ob Viagra für sie anwendbar ist. Nicht für jeden Betroffenen ist Viagra annehmbar. Die Männer sollen über ihre Anzeichen von der Mannesschwäche und ihre allgemeinen Beschwerden mit ihrem Arzt sprechen. Auf diese Weise erkennt man, dass die Medizin für ihn geeignet ist.
Man sollte nicht Viagra online bestellen und einsetzen:

  • falls man gegenüber den Grundstoffen der Medizin oder Sildenafil allergisch ist. Die völlige Aufzählung der Komponenten von Viagra kann man in der Gebrauchsanleitung finden.
  • falls man Heilstoffe verwendet, die als Nitrate genannt werden, weil solche Kombination eine bedenkliche Absenkung vom Blutdruck auslöst. Das wurde von einer amerikanischen Untersuchung bewiesen. Wenn man eines dieser Heilmittel verwendet, die zur Linderung von den Symptomen bei Stenokardie oft verschrieben werden, oder nicht sicher ist, muss er mit dem Arzt darüber sprechen. Durch diese Kombination kann man eine Schwäche, einen Hirnschlag, ein Schwindelgefühl, einen Myokardinfarkt erleben.
  • falls man Riociguat gebraucht. Dieser Heilstoff wird zur Therapie von einer thromboembolischern pulmonalen Hypertonie (das ist ein hoher Blutdruck in den Lungen mit den Thromben) und einer pulmonal-arteriellen Hypertonie (ein hoher Blutdruck in den Lungen) angewendet. Die PDE5-Hemmer, wie Viagra, intensivieren die hypotense Wirkung dieser Medizin. Falls man nicht sicher ist, kann er mit dem Arzt sprechen.
  • falls man an den schweren Herz- oder Leberkrankheiten leidet.
  • falls man einen niedrigen Blutdruck hat, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vor 6 Monaten überstanden hat.
  • falls man gewisse hereditäre Erkrankungen der Augen (wie Retinitis pigmentosa) hat.
  • falls man einen Visusverlust hat, der von der nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie bedingt wird. Wenn man einen Verlust oder eine Verschlimmerung von der Sehschärfe beobachtet, soll er den Einsatz von Viagra abbrechen und einen Arzt dringend informieren.
  • falls man Medizinen einsetzt, die zu den Stickstoffmonoxid-Donatoren zählen, wie Amylnitrit („Poppers“). Laut den Untersuchungen kann solch eine Kombination eine bedenkliche Reduzierung vom Blutdruck verursachen. Poppers ist ein Quatschwort, das eine Gruppe der chemischen Stoffe Alkylnitrite benennt, die via Spacer gebraucht werden. Allermeist werden dabei Amylnitrit, Butylnitrit, Isobutylnitrit verwendet. Früher wurde Amylnitrit gegen Angina pectoris und auch als ein Gegengift angewandt. Derzeit gebraucht man oft die Poppers, um den sexuellen Genuss zu intensivieren. Das Einatmen von den Nitriten lockert die Glattmuskulatur im Körper. Der Blutdruck sinkt ab, die Gefäße füllen sich mit ganz großer Menge vom Blut, das macht die Herzfunktion intensiver. Durch eine augenblickliche Steigerung der Blutströmung werden die Tastempfindungen stärker, man erlebt einen Taumel, ein Lustgefühl. Die Poppers machen häufig den Höhepunkt länger und stärker. Aber es gibt Angaben, laut denen die Stoffe die Gesundheit schädigen können, wodurch beim GV Anfälle von Stenokardie entstehen, die zum akuten Myokardinfarkt und plötzlichen Tod führen können. Demzufolge müssen die Männer Sildenafil mit diesen Stoffen nicht einsetzten.

Jeder Anwender soll für den Intimkontakt gesund genug sein, was nur ein Facharzt sichern kann. Falls ein Mann ein Brustweh, einen Taumel, oder eine Nausea beim Sex erlebt, muss er einen Arzt schnell befragen. Man muss Viagra mit anderen lokal oder oral eingesetzten Behandlungen von der ED nicht gleichzeitig gebrauchen.
Man darf Viagra nicht einsetzen, falls er an der Mannesschwäche nicht leidet. Gleichzeitig mit anderen PDE5-Hemmern oder mit den sildenafilhaltigen Arzneien kann man Viagra nicht benutzen.

Viagra – was soll man beachten?

Jeder Anwender muss seinen Apotheker oder Facharzt vor dem Einsetzen der Arznei zu wissen geben, falls er diese Beschwerden hat:

  • falls sein Zeugungsglied deformiert ist.
  • falls man eine Leukämie (der Blutkrebs), Drepanozyt -Anämie (eine Veränderung von den Erythrozyten), Plasmozytom (der Krebs vom Knochenmark) hat. Bei dem Einsetzen von den Medizinen für die Therapie von einer Mannesschwäche kann in solchen Situationen eine besondere Behutsamkeit erforderlich sein.
  • falls man einen niedrigen oder hohen arteriellen Blutdruck hat.
  • falls man Probleme mit seinem Herz hat. Dabei muss ein Kardiologe mit Bedacht bewerten, ob das Herz einer Zusatzbeanspruchung wegen der Intimität gewachsen ist. Falls er eine Herzoperation, Herzrhythmusstörung, Asthma cardiale, Brustweh, Verengerung einer Aortenklappe überstanden hat.
  • falls man Beschwerden der Leber oder der Nieren hat.
  • falls man im gegenwärtigen Augenblick niedrige Gerinnungswerte (z. B. Bluterkrankheit) hat oder ein Magen-Darm-Geschwür beim Mann vorliegt.
  • falls man eine Pulmonale Hypertonie hat.
  • falls man eine über 4 Std. andauernde Erektion hat.

Spezifische Überlegungen für Betroffene mit bestimmten Leber- oder Nierenkrankheiten

Diese Betroffenen müssen beim Vorliegen von den Läsionen der Leber oder der Nieren einen Arzt unterrichten, der entscheiden wird, ob die kleinere Dosierung für sie erforderlich ist. Im Falle eines gering- oder mittelgradigen Nierenversagens ist die Dosisanpassung nicht nötig. Falls die Anwender seriöse Probleme mit den Nieren oder dem Hepar haben, über 65 Jahre alt sind, an einem schweren Nierenversagen leiden, empfiehlt ihnen der Arzt mit der kleinsten Dosis 25 mg Viagra anzufangen. Mehr Info zu Viagra Nebenwirkungen finden Sie hier.

Kinder und Teenager

Viagra muss von den Menschen unter 18 Jahren nicht eingesetzt werden.

Gravidität, Stillzeit und Zeugungs- und Gebärfähigkeit

Zum Gebrauch bei den Frauen ist Viagra nicht zugedacht.

Befähigung zum Bedienen der Maschinen und die Verkehrstüchtigkeit

Sildenafil löst Vertigo aus und verändert die männliche Sehkraft. Bevor ein Anwender bestimmte Maschinen bedient oder das Auto fährt, muss er in Ansatz bringen, wie er auf den Gebrauch reagiert.

Viagra enthält Laktose. Man soll Viagra erst nach einem Beratungsgespräch mit dem Facharzt gebrauchen, falls ihm bekannt ist, dass man an einer Intoleranz gegenüber gewissen Zuckerarten, z. B. Laktose (Milchzuckerunverträglichkeit) leidet.

Zusätzliche Quellen:

  1. Gegenanzeigen und Warnhinweise für Viagra 25mg/50mg/100mg Stand 02. November 2007
  2. Viagra 100mg Beipackzettel